Anleitung zum
Ausbilden in Arbeitsprozessen
 
 

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Lernszenario

 Zielgruppe: Wem soll die Anleitung nutzen?

Diese Anleitung zum Ausbilden in Arbeitsprozessen wurde für Industriebetriebe oder vergleichbare Unternehmen und Institutionen entwickelt, die sich nach Prozessen organisieren und ihre Auszubildenden in verschiedenen Betriebsabteilungen einsetzen. Mehr dazu:

 Organisation: Wie lässt sich das Lernkonzept umsetzen?

Angeleitet wird die Ausbildung in Arbeitsprozessen an realen betrieblichen Aufgaben in Kooperation mit Fachkräften im Einsatzbereich und betreut entweder durch haupt- und nebenberufliches Ausbildungspersonal oder Ausbildungsbeauftragte. Mehr dazu:

 Didaktik: Was soll gelernt werden?

Auszubildende lernen: Arbeitsabläufe zu planen und auszuführen, Arbeitsaufgaben in Geschäfts-, Leistungs- und Arbeitsprozesse einzuordnen, wie die Steuerung und Regelung dieser Prozesse funktioniert, welche Kommunikation und Kooperation notwendig ist, sowie Qualitätssicherungskonzepte in der Praxis umzusetzen. Mehr dazu:

 Methodik: Wie kann gelernt werden?

Angeleitet durch Lernaufträge erarbeiten sich Auszubildende Fachkenntnisse überwiegend selbst und stimmen ihre Arbeitsergebnisse und ihr Vorgehen bei der Auftragsbearbeitung mit ausbildenden Fachkräften ab. Fachkräfte und Ausbildungspersonal werden damit von Unterweisungsaufgaben weitgehend entlastet. Mehr dazu:

 Medien: Aus welchen Quellen erarbeiten sich Auszubildende Fachinformationen?

Für das selbständige Lernen sollen Auszubildende alle betriebsüblichen Unterlagen wie Bedienungsanweisungen und Qualitätshandbücher zur Verfügung stehen. Hilfreich sind eine kleine Bibliothek mit Fachbüchern und –zeitschriften in jedem Einsatzbereich und natürlich ein freier Internetzugang.

 Lerntheorie: Auf welche wissenschaftlichen Grundlagen stützt sich das Ausbildungskonzept?

Die Anleitung zum Ausbilden in Arbeitsprozessen nutzt u.a. Theorien des Situierten Lernens. Mehr dazu im Aufsatz: Kognitive Facharbeit.

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© Friedrichsdorfer Büro für Bildungsplanung   Johannes Koch